Verlagsmitteilung

Fabia Maieroni.  Michel Matthey de l’Etang
Fabia Maieroni. Michel Matthey de l’Etang

Geschätzte Leserinnen,
geschätzte Leser
Ich freue mich ausserordentlich, dass Fabia Maieroni ab sofort für die Redaktionsleitung Wochenblatt für das Birseck und Dorneck verantwortlich zeichnet. Fabia Maieroni ist Historikerin und hat an den Universitäten Basel, Luzern und Heidelberg studiert. So kennt sie die geschichtlichen Hintergründe der Region und hat sich unter anderem als versierte Kennerin der Ermitage einen Namen gemacht. Bereits seit einem Jahr arbeitet sie auf der Redaktion für das Wochenblatt Birseck und Dorneck und entsprechend kennt sie die Ansprüche und Bedürfnisse aus erster Hand.
Sie wird die redaktionelle Positionierung der faktenorientierten, sachlichen und ausgewogenen Berichterstattung weiterhin pflegen und die facettenreiche Region redaktionell begleiten. Fabia Maieroni ist in der Region aufgewachsen und auch ihr Lebensmittelpunkt ist hier.

Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitungen

Weitere Artikel zu «Region», die sie interessieren könnten

Wie steht es um die Inklusion in der Gemeinde? Diese Frage wurde an den drei Tischen diskutiert.Foto: zvg / Gemeinde Münchenstein
Region30.09.2026

«Erzähle seit 10 Jahren das Gleiche»: Der lange Weg zur Inklusion

Als erste Gemeinde in der Schweiz hat Münchenstein ein kommunales Reglement zur Behindertengleichstellung. Nun soll ein runder Tisch zeigen, was die Gemeinde…
Chueweid: Hier könnte ein Kleinwasserkraftwerk entstehen. Foto: Tobias Gfeller
Region30.09.2026

Beitrag gegen die Winterstromlücke

Der Kanton Baselland sucht Betreiber für sechs neue Kleinwasserkraftwerke an der Birs und der Ergolz. Die trockenen Sommer hätten nur bedingt negativen Einfluss…
Volle Gartenbäder: Hohe Temperaturen und Special Events wie hier die Wasserolympiade zogen Tausende Menschen in die Badis der Region. Foto: Fabian Schwarzenbach
Region23.09.2026

Ein Badi-Jahr der Rekorde

Das kühle Nass war in diesem heissen Sommer besonders beliebt: Besucherrekorde, aber auch viel Chemie und Frischwasser prägten die Badi-Zahlen in diesem Jahr.