Zeit zum Spielen und Basteln

Auch in diesem Jahrhatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, die FerienWerkStadt in Brislach zu besuchen, um dort zu basteln und zu spielen.

Verdiente Pause: Ein Stück Brot und eine Reihe Schokolade zum Zvieri. Fotos: Gaby Walther

Verdiente Pause: Ein Stück Brot und eine Reihe Schokolade zum Zvieri. Fotos: Gaby Walther

Arbeiten mit Holz: Geduldig erklärt ein Helfer den Mädchen die Arbeit.

Arbeiten mit Holz: Geduldig erklärt ein Helfer den Mädchen die Arbeit.

Pokémon in echt: PET-Flaschen werden zu Pflanzengefässen.

Pokémon in echt: PET-Flaschen werden zu Pflanzengefässen.

Traumfänger: Bis zum Heimnehmen werden die fertigen Werke aufgehängt.

Traumfänger: Bis zum Heimnehmen werden die fertigen Werke aufgehängt.

Wettkampf: Der Töggelikasten ist beliebt.

Wettkampf: Der Töggelikasten ist beliebt.

Aquaplay: Schleusen öffnen für die Schiffsfahrt.

Aquaplay: Schleusen öffnen für die Schiffsfahrt.

Die FerienWerkStadt in Brislach, die in diesem Jahr am 25. Juli begann und bis 5.August dauert, ist beliebt. An Spitzentagen besuchten bis zu 200 Kinder die Anlage beim Hundesport in Brislach. Wiederum wurde ein vielfältiges Programm angeboten. Nebst verschiedenen Möglichkeiten zum Spielen und Austoben konnte in den Zelten mit PET-Flaschen, Holz, Stein, Kork, Plexiglas und weiteren Materialien gebastelt werden. Die Organisation «Play 4 You» und ein Instrumentenbauer bereicherten an ausgewählten Tagen das Angebot. «Wir versuchen jedes Jahr neue Bastelideen anzubieten, und in der zweiten Woche wird mit anderen Materialien gebastelt als in der ersten Woche. Es hat Kinder, die besuchen uns während der zwei Wochen täglich», erzählt Lilly Keller. Sie hilft schon seit vielen Jahren beim Ferienpass Laufental-Thierstein mit und hat nun in diesem Jahr die Verantwortung der FerienWerkStadt übernommen. Mit dem Wechsel der Leitung des Ferienpasses von Cécile Jenzer zum Jugendsozialwerk des Blauen Kreuzes Baselland habe sich am Ablauf der FerienWerkStadt nichts geändert. Die Organisation sei vielleicht nur etwas bürokratischer und Liestal weiter weg. Bei einem Problem könne nicht ganz so schnell reagiert werden wie vorher, fügt sie etwas wehmütig hinzu.

15 bis 20 Helferinnen und Helfer stehen im Einsatz, geben Anleitungen zum Basteln, versorgen die Kinder mit Getränken und einem Zvieri und schauen, dass alles rund läuft. «Die Stimmung ist immer sehr friedlich. Wir haben hier keine disziplinarischen Probleme», freut sich Keller. Und tatsächlich machen die Kinder alle einen sehr zufriedenen Eindruck und können am Abend gelungene Arbeiten mit nach Hause nehmen.

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