Heiterkeit per Knopfdruck

Roli Noirjean hat seinen Traum verwirklicht und kann als Clown seinen Lebensunterhalt verdienen. Bereitwillig beantwortete er im Alts Schlachthuus die Fragen von Camille Büsser und gab Auskunft über das Leben im Zirkus und seine Rolle als Clown.

Überraschungsgast: Roli Noirjean (l.) und sein ehemaliger Lehrer Martin Schibler geben spontan ein Ständchen.  Foto: Gaby Walther
Überraschungsgast: Roli Noirjean (l.) und sein ehemaliger Lehrer Martin Schibler geben spontan ein Ständchen. Foto: Gaby Walther

Ich bin ein schlechter Schauspieler. Wenn ich mich beim Auftritt aufregen soll, dann rege ich mich wirklich auf, sodass mein Puls gefährlich in die Höhe schnellt», erzählte Roli Noirjean. Der berühmte Clown aus Laufen war am Sonntag Gast im Alte Schlacht-huus und beantwortete bereitwillig die Fragen von Camille Büsser. Schon als Dreijähriger habe er gewusst, dass er Clown werden wolle. Stand der Circus Knie in Laufen, sei er ständig beim Zelt herumgestrichen und habe alles beobachtet. Zum Glück habe er einen Lehrer gehabt, der die besonderen Begabungen seiner Schüler und Schülerinnen gefördert habe, schwärmte Roli. Nebst ihm haben noch zwei Schülerinnen aus seiner Klasse eine künstlerische Laufbahn eingeschlagen. Plötzlich ging die Tür im Saal auf und der besagte Lehrer erschien als Überraschungsgast. Martin Schibler berichtete, dass Roli oft einen Sketch der Klasse vorspielen wollte und dass aus den vorbereiteten zehn Minuten durch Improvisation die ganze Stunde gefüllt wurde. Roli und Schibler hatten auch an diesem Morgen keine Mühe mit Improvisieren. Sie plauderten fröhlich von früheren Zeiten und gaben spontan ein Ständchen mit Saxofon und Handharmonika.

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Den ganzen Artikel lesen sie im aktuellen Wochenblatt Nr.4.

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