Bilderbuchwetter am 1. Mai-Markt

Sonnenschein und sommerliche Temperaturen sorgten für einen fantastischen Jahrgang des 1. Mai-Markts in Laufen.

Ein Spiel um Ruhm und Ehre: Die Ludothek öffnete ihre Türen und nutzte das gute Wetter. Die Spielsachen konnten auch draussen getestet werden. Fotos: Melanie Brêchet

Ein Spiel um Ruhm und Ehre: Die Ludothek öffnete ihre Türen und nutzte das gute Wetter. Die Spielsachen konnten auch draussen getestet werden. Fotos: Melanie Brêchet

In Bummellaune: In der Amthausgasse war es am Nachmittag richtig eng.

In Bummellaune: In der Amthausgasse war es am Nachmittag richtig eng.

Für Schnäppchenjägerinnen und -jäger: Auf dem Pausenplatz des Schulhauses Serafin konnte am Flohmarkt nach Herzenslust gestöbert werden.

Für Schnäppchenjägerinnen und -jäger: Auf dem Pausenplatz des Schulhauses Serafin konnte am Flohmarkt nach Herzenslust gestöbert werden.

Der 1. Mai hatte wettertechnisch schon einiges zu bieten in den vergangenen Jahren. Regen, Kälte, Sturm, aber auch puren Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Am letzten Donnerstag packte Petrus gar richtiges Sommerwetter aus — und dies während des ganzen Tages.

Viel zu bieten hatten auch die rund 200 Ausstellerinnen und Aussteller, welche die Strassen im Stedtli säumten. Schon in den frühen Morgenstunden fanden sie sich ein, damit sie pünktlich um 10 Uhr bereit waren, um ihre Auslagen einladend zu präsentieren oder die Gäste mit ihren Köstlichkeiten zu verwöhnen. Für Unterhaltung sorgten der Zauberer Quirin Kohler, der auf dem ganzen Markt unterwegs war, und die Drehorgel-Freunde. Bei der Ludothek konnten unter blauem Himmel diverse Grossspielgeräte ausprobiert werden. Ein Karussell, Kinderschminken, Haareflechten und eine Schiessbude komplettierten das grosse Angebot für die Jüngsten.

Auf dem Pausenplatz vor dem Primarschulhaus Serafin tummelten sich zahlreiche Schnäppchenjägerinnen und -jäger, die zudem mit Vorführungen des Breitenbacher «TanzWerk3» unterhalten wurden.

Volle Gassen

Die Strassen und Gassen im Stedtli waren gut gefüllt. Das gute Wetter lockte unzählige Gäste an. Ob die Totalsperre der Bahnlinie einen Einfluss auf die Gästezahl gehabt hat, liesse sich nicht sagen, erklärt Standortförderer Patrick Neuenschwander. Ihm sei diesbezüglich nichts zu Ohren gekommen. Gleichermassen äussert sich Martin Christ, stellvertretender Marktchef der Stadt Laufen. Der Bahnersatz habe seines Wissens nach reibungslos funktioniert und auch Park­plätze seien genügend zur Verfügung gestanden — wenn auch nicht immer ­unmittelbar neben dem Stedtli. Das ­Besucheraufkommen sei schwierig einzuschätzen. Ob mehr oder weniger Leute einen Markt besuchen, hänge ausserdem von verschiedenen Faktoren ab.

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