Laufen
21.09.2022

Grosse Pläne für die Zukunft

Hielten die feierlichen Ansprachen: (v.l.) Laufner Stadtpräsident Pascal Bolliger, Regierungsrätin Monica Gschwind, Stiftungsratspräsident Lukas Richterich, Regierungsrat Remo Ankli. Foto: Melanie Brêchet
Ausbaupläne: Mit einem Pavillon sollen unter anderem das Foyer und der Lagerraum vergrössert werden. Bild: ZVG/JEKER Architekten SIA

Hielten die feierlichen Ansprachen: (v.l.) Laufner Stadtpräsident Pascal Bolliger, Regierungsrätin Monica Gschwind, Stiftungsratspräsident Lukas Richterich, Regierungsrat Remo Ankli. Foto: Melanie Brêchet

Hielten die feierlichen Ansprachen: (v.l.) Laufner Stadtpräsident Pascal Bolliger, Regierungsrätin Monica Gschwind, Stiftungsratspräsident Lukas Richterich, Regierungsrat Remo Ankli. Foto: Melanie Brêchet
Ausbaupläne: Mit einem Pavillon sollen unter anderem das Foyer und der Lagerraum vergrössert werden. Bild: ZVG/JEKER Architekten SIA

Ausbaupläne: Mit einem Pavillon sollen unter anderem das Foyer und der Lagerraum vergrössert werden. Bild: ZVG/JEKER Architekten SIA

Die Grussworte an der 20-Jahre-Jubiläumsfeier für das Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» vom letzten Donnerstag kamen von hochkarätiger Seite, die Gäste erschienen zahlreich. Besonders gespannt war das Publikum auf die Ausbaupläne, die an der Jubiläumsfeier bekannt gemacht wurden.

Von: Melanie Brêchet

Das Kulturzentrum «Alts Schlachthuus» ist ein Haus mit Strahlkraft in die ganze Region. Es stosse jedoch an seine Grenzen, sagte Heinz Jeker, Vizepräsident des Stiftungsrates «Alts Schlachthuus» an der Jubiläumsfeier. Neben seinen vielen positiven Attributen habe das Haus auch Defizite: Das Foyer und der Lagerraum für den Konzertsaal seien zu klein und es gäbe zu wenig Platz für Gastronomie. Mittels einer Präsentation zeigte Jeker auf, wie diese Defizite dank eines geplanten Anbaus in Gestalt eines Pavillons mit Foyer, Bistro und Terrasse gelöst werden sollen. Zukünftig soll sich das «Alte Schlachthuus» gen Norden, also Richtung Birs und Altstadt orientieren, Jeker sprach vom «Umdrehen» des Schlacht-huus. Der Eingang soll somit über den Pavillon geführt und das Foyer damit deutlich grosszügiger gestaltet werden. Auch zusätzlicher Lagerraum sei eingeplant. Insgesamt würde die Nutzfläche mit dem filigranen Holzbau um 300m2 auf 1300m2 vergrössert werden. Nicht zuletzt wolle man auch die alte Gasheizung durch eine ökologische Wärmepumpenheizung ersetzen. Geplant sei, dass der Anbau im Zuge des Hochwasserschutzprojekts realisiert wird, also in den Jahren 2024 und 2025. Der Präsident der Stiftung Alts Schlachthuus, Lukas Richterich, bezeichnete das Anbauprojekt im Zuge des Hochwasserschutzes als Chance. Es entstehe damit eine attraktive Uferzone. Die Kosten für den Anbau würden laut ersten Berechnungen 1,8 Millionen Franken betragen (zum Vergleich: Der Umbau des Kulturzentrums betrug vor 20 Jahren 3,5 Millionen Franken). Bereits zugesichert seien 800000 Franken. Er sei zuversichtlich, dass für das Projekt auch der restliche Betrag beschafft werden könne.

Grussworte und Gratulationen

Die Ansprachen und Grussworte waren des Lobes voll, wenn es um die Bedeutung des Kulturzentrum «Alts Schlacht-huus» geht. Die Baselbieter Regierungsrätin Monica Gschwind überbrachte die besten Grüsse der Regierung und gratulierte allen, die diesen Ort getragen und lebendig gemacht hätten und immer noch machen. Dahinter würden Menschen stehen, die mit viel Herzblut arbeiten. Der Solothurner Regierungsrat Remo Ankli überbrachte ebenfalls Gratulationen und erinnerte sich daran, wie er vor 20 Jahren als junger Gemeindepräsident an der Eröffnung des «Alte Schlachthuus» zu Gast gewesen sei. Der Laufner Gemeindepräsident Pascal Bolliger bedankte sich schliesslich für den unermüdlichen Einsatz des Stiftungsrates, um das Weiterbestehen des «Alte Schlachthuus» zu sichern und unterstrich die Vielfalt der Anlässe, die Vernissagen, Discos, Kleinkunst jeglicher Art oder auch Konzerte beinhalten würden. Lukas Richterich ergänzte, dass das Haus dank seines Konzepts mit Kulturforum, der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein, die einen exzellenten Ruf geniesse, und externer Vermietung praktisch selbsttragend sei. Nicht zu vergessen sei dabei jedoch, dass der Betrieb ohne Freiwilligenarbeit nicht möglich sei.

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