Auftakt in ausgeglichener Gruppe

Der EHC Laufen geht am Samstag im Heimspiel gegen Zunzgen-Sissach in die dritte Saison mit Trainer Christof Amsler. Das Erreichen der Playoffs ist einmal mehr das Ziel.

Bollwerk: Auch auf sie kommt es an, damit Laufen defensiv stabil ist. Pascal Glanzmann und Goalie Christoph Imhof   Foto: eh-press
Bollwerk: Auch auf sie kommt es an, damit Laufen defensiv stabil ist. Pascal Glanzmann und Goalie Christoph Imhof Foto: eh-press

Ab Samstag wird auch regional wieder Eishockey gespielt. Das Auftaktspiel des EHC Laufen in der 2. Liga Gruppe 3 ist gleich ein brisantes Derby. Ab 20.15 Uhr stehen sich Laufen und Zunzgen-Sissach gegenüber. Die Oberbaselbieter können nach erzwungenem Exil (wegen des defekten Daches wurde das Benützen der Halle verboten) wieder in heimischem Umfeld trainieren und spielen, was auf jeden Fall ein Vorteil ist. Vergangene Saison gewannen beide Teams jeweils das Auswärtsspiel, so dass der Familienfriede gewahrt blieb. Beide Teams werden von einem Amsler trainiert. Christof in Laufen, Michael in Zunzgen-Sissach. 

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Angesprochen auf Saisonziele hält sich der Teamverantwortliche zurück. «Ich nenne keine anzustrebende Ränge. Es ist nicht, dass ich mich ende Saison nicht damit messen lassen möchte, sondern es bringt nichts. Klar ist, dass wir die Playoffs schaffen müssen und ich möchte das so früh wie möglich schaffen. Was dann kommt, hängt von vielen Faktoren ab, die ich teilweise nicht beeinflussen kann.» Vergangene Saison schaffte Laufen Platz vier in der Qualifikation, scheiterte aber in der ersten Payoff-Runde in drei Partien an Freimettigen. Auch eine Saison zuvor bedeuteten die Achtelfinals (gegen Koppigen) Endstation.
Die zweite Mannschaft startete mit einem Erfolg in die neue Saison. Am Sonntag bezwang man als Viertligist in der ersten Runde des Berner Kantonalcups den HC St. Imier (3. Liga) in der Overtime 4:3.

 

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