Noch hat Laufen alles im Griff

Zwei Heimspiele – zwei Niederlagen. Trotzdem ist das von Trainer Georg Taferner erklärte erste Saisonziel – Rang drei – noch immer realisierbar.

Übersicht: Den Gegner unter Kontrolle, doch den Puck noch nicht.  Foto: EH-Press
Übersicht: Den Gegner unter Kontrolle, doch den Puck noch nicht. Foto: EH-Press

Drei Punkte gegen Brandis und dann ein Exploit gegen Wettingen-Baden! So hatte es sich der Trainer vorgestellt. Doch schon am Samstag geriet man von der Bahn. Es lief nicht, und nicht zum ersten Mal gab es just dann eine Niederlage, wenn der Sieg logisch wäre. Das Spiel selbst zu machen gegen auf dem Papier schwächere Teams liegt den Laufentalern nicht unbedingt. Die Berner waren dank dem Erfolg im Hinspiel moralisch gestärkt und es schien, als wollten sie den Sieg mehr als das Heimteam. Das enge Spiel wurde mit dem dritten Treffer der Gäste im Schlussdrittel, zum 3:2, entschieden. Laufen konnte nicht mehr reagieren. So geriet die Partie am Dienstagabend gegen die starken Aargauer statt zu einem Kampf um den zweiten Rang zu einem Charaktertest.
Wettingen, das schon das Hinspiel mit 7:2 deutlich gewann, machte schon früh deutlich, wer Chef auf dem Eis ist. Nach drei Minuten brachte Spielmacher Imhof sein Team in Front. Als Frei nach 11 Minuten das 2:0 erzielte, schien die Partie schon entschieden. Die Gäste spielten in der Offensivzone meist zu schnell für Laufen. Nach dem zweiten Gegentreffer riskiert Laufen mehr und kommt durch Alain Willemin zum Anschlusstreffer. Doch keine zwei Minuten später antworteten die Gäste mit einem weiteren Treffer.
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Am Samstag (20.15 Uhr) muss jedoch das Heimspiel gegen Koppigen (8.) gewonnen werden. Am Dienstag wird die Aufgabe beim souveränen Leader HCM dann um einiges schwieriger.

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