Mariastein
02.11.2022

Begegnungsort Mariastein als verdienter Preisträger

Preisübergabe: (v.l.) Felix Wettstein und Karin Kälin Neuner-Jehle übergeben den Anerkennungspreis an Abt Peter. Weiter auf dem Bild sind Geschäftsführerin Irina Blonina und Alt Regierungsrätin Elsbeth Schneider-Kenel.  Foto: Martin Staub

Preisübergabe: (v.l.) Felix Wettstein und Karin Kälin Neuner-Jehle übergeben den Anerkennungspreis an Abt Peter. Weiter auf dem Bild sind Geschäftsführerin Irina Blonina und Alt Regierungsrätin Elsbeth Schneider-Kenel. Foto: Martin Staub

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/­Nordwestschweiz vergibt den diesjährigen Anerkennungs­preis an das Kloster Mariastein für das ­zukunftsweisende Projekt «Mariastein 2025».

Von: Martin Staub

Rund 250000 Menschen der verschiedensten Kulturen besuchen jährlich das Kloster Mariastein. Mit dem Projekt «Aufbruch ins Weite — Mariastein 2025», dessen Informationsschrift in 30 Sprachen aufliegt, soll dieser wichtige Begegnungsort für die Zukunft fit gemacht werden.

«‹Aufgrund Personalmangels geschlossen› soll in Mariastein auch in Zukunft niemals an den Toren stehen», erklärte Abt Peter von Sury mit einem Vergleich zur Aachener Domschatzkammer, die er kürzlich besuchen wollte. Damit auch in Zukunft die vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen den einzigartigen Kraftort aufsuchen können, wurde das Projekt «Mariastein 2025» bereits 2015 gestartet und befindet sich auf gutem Weg zur Umsetzung. Unter anderem sieht das Projekt die Umgestaltung des Klosterplatzes in eine autofreie Begegnungs­zone, die Öffnung der Klosterbibliothek und die Neuaufstellung der Trägerschaft vor.

Zum ersten Mal in den Kanton Solothurn vergeben

«Mariastein 2025» wird weit über die ­Region und über Kantonsgrenzen hinaus wirken und bewog die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz unter dem Co-Präsidium von Felix Wettstein und Karin Kälin Neuner-Jehle deshalb, den diesjährigen Anerkennungspreis dem Kloster Mariastein und somit zum ersten Mal in den Kanton Solothurn zu vergeben. Unterstützt wurde dieser Preis von UBS Switzerland AG und dem Kanton Solothurn.

Anlässlich der Übergabefeier in der Mehrzweckhalle Witterswil vom vergangenen Donnerstag bezeichnete Elsbeth Schneider-Kenel in ihrer Laudatio das Kloster Mariastein als Wallfahrtsort, welcher Menschen aus der ganzen Region und weit darüber hinaus verbindet und der eine identitätsstiftende Wirkung als Ort der Begegnung aufweist. Die mit Abt Peter angereisten Mönche aus Mariastein bedankten sich mit besinnlichen Psalmen für die Auszeichnung, welche die Vereinigung «Starke Region» seit 22 Jahren an eine Person oder Organisation verleiht, die sich mit einem bedeutenden Projekt mit Wirkung über Kantons­grenzen hinweg verdient machte.

Klostergeschichte gewürdigt

Mit dem diesjährigen Anerkennungspreis werde die überregionale und langfristige Perspektive und die Erfolgsgeschichte des Klosters gewürdigt, sagte Elsbeth Schneider-Kenel weiter. Die alt Regierungsrätin Kanton Basel-Landschaft verband damit die Hoffnungen, dass der Abt mit seinen Mitarbeitenden nicht müde werde, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und dass damit immer mehr Menschen die Vielfalt unserer grenzüberschreitenden Region schätzen lernten.

Volkstümliche Vorträge des Jodlerklubs Dornach zur Eröffnung und zum Schluss der Veranstaltung sowie ein ­reicher Apéro, bei dem sich die Gäste noch zum Gespräch treffen konnten, ­rundeten die feierliche Verleihung des ­Anerkennungspreises ab.

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